Dienstag, 21. Oktober 2014

Avocado-Birnen-Aufstrich

Der Herbst ist schon lange hier angelangt, und nun dürfte er schön langsam am ausklingen sein. Die Abende beginnen immer früher und das ist ein Grund nette Menschen zu sich nach Hause einzuladen. So geschehen vor ein paar Tagen, meine Salzburger Bloggermädels waren bei mir zu Besuch. 
Wir SalzburgerInnen sind als Bloggerszene inzwischen sehr gut vernetzt. Menschen aus allen möglichen Bereichen treffen sich zu monatlichen Stammtischen und tauschen sich zum Thema Bloggen aus. Darüber hinaus haben wir vor allem Spaß! 
Und innerhalb dieser Szene gibt es auch noch einen Mikrokosmos, bestehend aus ein paar Foodies, die sich auch noch außertourlich gerne zum gemeinsamen Essen zusammen setzen, und quatschen und im Moment die Weihnachtsfeier für ihre Bloggerkollegen planen. 
Also hab ich für meine Schwestern im Geiste, die alle meine Töchter sein könnten ein wenig Fingerfood auf den Tisch gebracht. Neben Apfelschmalz, Kürbis-Hummus und einer herbstlichen Tarte gab es einen köstlichen Aufstrich aus Avocado und Birne, der sich wunderbar zum löffeln eignet.
Achja, und zum Nachtisch habe ich geile Schnitten serviert.



Avocado-Birnen-Aufstrich

6 Portionen

2 weiche Avocado
1 halbe Birne
Saft einer halben Zitrone
1 Esslöffel Olivenöl
4 Walnüsse



Avocado halbieren, Kern entfernen und das Fruchtfleisch mit einem kleinen Löffel herausheben.
Birne halbieren, eine Hälfte schälen , entkernen und sehr fein würfeln. In Olivenöl kurz weich dünsten. Unter das Avocadofleisch heben, Zitronensaft hinzufügen und gut verrühren. Walnüsse sehr fein hacken, eventuell mahlen und ebenfalls unter die Avodacomasse heben.



Freitag, 17. Oktober 2014

Kürbis-Hummus

In den letzten Tagen habe ich die geschmeidigen Köstlichkeiten ein wenig vernachlässigt. Es war rundherum einiges los:
Zuerst die Rezidivverdachtsgeschichte, dann meine Reise nach Berlin auf das wunderbare Foodbloggercamp.
Ja, und nun wird eines meiner zahlreichen Kinder heiraten und ich bin zum ersten Mal Brautmutter. Das ist fast aufregender als meine eigene Hochzeit, die schon einige Jahre zurückliegt. Also war ich einige Tage bei meiner Tochter, die im Osten Österreichs lebt. Auch wenn es eine Feierlichkeit im kleineren Rahmen wird, gibt es trotzdem rundherum genug zu organisieren. Man muss eben Prioritäten setzen, und dazu zählt vor allem meine Familie. 
Außerdem ist es durchaus vergnüglich, auf Hochzeitsmessen herumzukramen und sich über viel schlechten Geschmack zu wundern. Ich war wirklich erstaunt, was so an unglaublichen Prinzessinnen- und Meerjungfrauenbrautkleidern geboten wird. 
Schön, wenn das eigene Kind zu schlichter Eleganz tendiert, aber davon darf ich natürlich nichts erzählen, denn der allerbeste zukünftige Schwiegersohn liest mit.
Und natürlich möchte ich meine Leser nicht vergrämen. Deshalb habe ich heute ein einfaches und geschmacksintensives Rezept mitgebracht. 
Kürbis-Hummus ist nicht unbedingt meine Erfindung, aber er passt so wunderbar zu meiner speziellen Ernährungsform. Auch wenn ich kein Brot essen kann - er löffelt sich ganz herrlich.
Man kann für dieses Rezept jede Art von Kürbis verwenden.




Kürbis-Hummus


300 g Langer von Neapel
300 g Kichererbsen
1 Esslöffel Kürbiskerne
1 Zweig Rosmarin
Kurkuma
Kreuzkümmel
1 Esslöffel Maiskeimöl

Kürbis schälen und in dünne Scheiben schneiden. Auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech verteilen und zirka 25 Minuten bei 175 Grad mit Umluft backen. Kichererbsen abtropfen lassen und mit dem Kürbisfleisch im Blender oder mit dem Mixstab fein pürieren. Kürbiskerne und Rosmarinnadeln fein hacken und daruntermischen. Nochmals pürieren und Maiskeimöl einrühren. Mit Kreuzkümmel und Kurkuma abschmecken.

Der Kürbis-Hummus ist #tierfrei und darf deshalb am Projekt von Katharina Seiser teilnehmen.

Wer auf meinen Kürbis-Feta-Flammkuchen Lust hat, wird auf vitalmagazin.at fündig.



Dienstag, 7. Oktober 2014

Lina's Traumsuppe oder wie ich vor dem Hungertod gerettet wurde

In meinem letzten Beitrag habe ich ja bereits von meinem Ausflug auf das Foodbloggercamp #fbcb14 in Berlin erzählt.
Ich habe auch berichtet, dass es am ersten Tag für mich zu Mittag zu einem Nahrungsengpass kam. Nicht weil es dort nichts zum Essen gab, nein, ganz im Gegenteil, es wurde ständig in einer der drei exzellent ausgestatteten Küchen gekocht. Nur war leider wirklich nichts für mich dabei. Es gab köstliche Salate, Nudelgerichte, Sushis und viele andere Köstlichkeiten die für mein spezielles Essbedürfnis nicht geeignet waren. Tja, ich hab dann in einem der zahlreichen Kühlschränke eine Mozzarellakugel ausfindig gemacht, diese klein geschnitten und mit Olivenöl verfeinert. Auch wenn ich im normalen Alltag mit meiner Nahrungsaufnahme bestens klar komme, das sind dann Situationen die mich auch emotional sehr fordern, weil mir dann klar wird worauf ich wirklich verzichten muss.
Ich habe zwar einen veritablen, sexy Sprachfehler, bin aber deshalb nicht auf den Mund gefallen und so habe ich dann abends bei der großen Kochbesprechung einfach zum Mikro gegriffen und hab mich mit der Bitte um eine gemeinsame geschmeidige Kochsession an alle Anwesenden gerichtet. Sofort haben sich einige KollegInnen gemeldet, allen voran Lina von Mandelmilch & Cashewmus und wenig später wurde in der Küche *Südtirol* unsere kleine Aktion gestartet. Man machte sich auf die Suche nach Lebensmittel und kurz darauf wurde bereits geschält, geschnitten, gerührt und gewürzt. Und vor allem , gequatscht, gescherzt und gelacht. Ich muss gestehen, dass ich vorwiegend gequatscht  und den anderen Beteiligten die Arbeit überlassen habe.
Achja, die liebe Liv von thank you for eating hat sich ganz besonders um das Wasser gekümmert. Gehört auch erwähnt.
Lina war so freundlich und hat mir ihre Bilder überlassen, bereits fertig bearbeitet, das nenn' ich Service!


http://mandelmilchcashewmus.eu/



Lina's Traumsuppe

4 Portionen

1 Mango
1 Süßkartoffel
2 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
400 ml Kokosmilch
200 ml Wasser
1 Esslöffel geriebener Ingwer
etwas Chilli
1 halber Teelöffel Curry
Meersalz
weißer Pfeffer


http://mandelmilchcashewmus.eu/


Mango, Süßkartoffel, Knoblauch und Zwiebel schälen und in Würfel schneiden.
Kurz anrösten und mit Wasser und Kokosmilch aufgießen. Ingwer, Chilli und Curry hinzufügen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Gemüse weich kochen und anschließend mit dem Mixstab fein pürieren.

Noch einmal ganz herzlichen Dank für dieses wunderbare, spontane Kocherlebnis. 


(cc) Ramón Goeden | blog.websenat.de



Montag, 6. Oktober 2014

Foodbloggercamp in Berlin #fbcb14




Ich war dann mal in Berlin.


Es liegen ein paar ziemlich ereignisreiche Tage hinter mir. 
Vor knapp zwei Wochen hat meine vierteljährliche Tumornachsorgekontrolle aus heiterem Himmel einen Rezidivverdacht auf den Plan gebracht. Ich möchte mich mit dem Thema gar nicht lange aufhalten. Innerhalb einer Woche wurde ich durch sämtliche  Nachkontrollen geschickt, und bei allen weiteren Untersuchungen wurde nichts auffälliges, bösartiges gefunden. Am Donnerstag Morgen kam dann noch der erlösende Anruf aus der Klinik, dass auch die Biopsie nichts angezeigt hatte. Juhuuuuuuu!
Das war natürlich ein Grund, besonders entspannt meine viertägige Reise nach Berlin zum Foodbloggercamp  2014 anzutreten.



Irgendwann im Sommer habe ich von dieser Barcampveranstaltung gelesen und sehr schnell beschlossen nach Berlin zu reisen. Ich bin ja schon seit geraumer Zeit barcamperfahren, trotzdem war es das erste Mal, dass ich an einer Unkonferenz im Ausland teilnahm. Unkonferenz? Barcamp? Wer mehr darüber erfahren möchte, wird hier schlauer.



Also hab ich mich, nach all den Schrecken der vergangenen Tagen am Donnerstag auf den Weg nach Berlin gemacht. Bereits am Vorabend gab es ein kleines Warm up für TeilnehmerInnen die schon vor Ort waren. Eine nette Gelegenheit um mit einigen im kleineren Kreis zu plaudern und sich auf den Event einzustimmen.
Und dann am Freitag ging es richtig los. Frühstück im Kochatelier in Adlershof, eine wirklich tolle Location für kochwütige Menschen.





Danach Vorstellungsrunde und Sessionplanung und schon waren wir alle mitten im Geschehen. Es gab eine große Zahl von wirklich spannenden Angeboten, Vorträgen, praktischen Arbeiten und Diskussionen.



Zu Mittag wurde geschnippelt, gerührt und gekocht und ich hatte verabsäumt irgendwie meine besonderen Bedürfnisse anzusprechen, so wäre ich beinahe, aber nur beinahe, die erste Teilnehmerin geworden, die auf einem Foodcamp verhungert wäre. Naja, so dramatisch war es dann doch nicht, aber es war der Anlass, dass es am Abend eine eigene Kochsession für mich gab, aber darüber werde ich gesondert berichten. Trotzdem möchte ich mich hier wirklich sehr herzlich bei allen Beteiligten bedanken, die ich gar nicht mehr einzeln aufzählen kann.




Zusammengefasst war mein Ausflug ein voller Erfolg!
Es hat mir gezeigt, welche Wertschätzung, Neugierde und Offenheit auch in der deutschen Foodbloggerszene herrscht. Ich habe sehr viele, sehr tolle Kontakte geknüpft, von denen so mancher sicher weiter bestehen und sich auch über die Virtualität hinwegsetzen wird. Es hat mir wieder bestätigt, wie wichtig Netzwerken auch im realen Leben ist. Und es ist natürlich immer wieder sehr spannend, die echten Gesichter hinter Blogs zu sehen, die man sich oft ganz anders vorgestellt hatte. Enttäuschend ist das nie, aber oftmals sehr überraschend.





Nun sag ich danke an die beiden wunderbaren Gastgeber Mella und Jan. Ihr habt das grandios hinbekommen, gemeinsam mit dem tollen Helferleins! 





Einige meiner KollegInnen waren schon fleißig und haben ihre Eindrücke bereits niedergeschrieben.

Zuckerwerkstatt
Mandelmilch und Cashewmus
Websenator
Glasgeflüster
Knutscher
meins!- mit Liebe selbstgemacht
Julia Emde
my little japanese world
Küchenatlas
Marsmädchen
Volle Lotte
thank you for eating
Oh! Sophia
Leckerbox.com
livelifedeeply-now
kochhelden.tv
bento@helke.de
Kazuo
Serendipidy
My tasty little beauties
mydinnerbox.net
Katha-kocht!
Lanis Leckerecke
Herzfutter
Der Kuchenbäcker


Ein herzliches Danke an die Sponsoren, ohne die eine derartige Veranstaltung niemals stattfinden könnte.


Villeroy & Boch Wüsthof REWE Kochatelier nu3 SonnentorSüdtirol Deli Jamie Küchenatlas Kikkoman Hädecke Plose XBuntwildX Schokolade trifft Kunst XGAZIX Pilzpaket walls.io Brandwatch

Mittwoch, 1. Oktober 2014

Zweierlei Karfiolsuppen

Heute möchte ich zeigen was es bei uns an einem Mittwoch gibt, wenn ich wieder einmal gar nicht richtig essen kann und ich die Familie nicht wirklich mit Brei belästigen möchte. Solche Tage kommen selten vor, doch es gibt sie. Weshalb dies gerade der Fall ist, erzähle ich das nächste Mal.
Da muss ich dann zum Blender greifen und das eigentliche Gericht zerkleinern. Dafür eignen sich natürlich Suppen besonders gut, wobei es sehr wichtig ist, dass diese nicht zu dünnflüssig sind, denn  auch das ist ein absolutes NoGo und fördert nur die Verschluckungsgefahr. 
Mir ist dann auch wichtig, dass ich solche kleinen Speisen einfach ein wenig hübsch anrichte, was ja bei Brei nicht unbedingt sehr einfach ist. 
Karfiol oder auch Blumenkohl genannt kommt leider viel zu selten bei uns auf den Tisch. Früher habe ich dieses Gemüse sehr gerne mit Butterbröseln gegessen. Ein einfaches und schnelles Gericht mit einem sehr intensiven Geschmack.





Karfiolsuppe

8 Portionen

1 Karfiol
1 Bund Suppengemüse
1 kleiner Bund Petersil
Meersalz
weißer Pfeffer
Muskatnuss gerieben
1 Kaffeelöffel Agar-Agar für den Brei

Suppengemüse klein würfeln und in einem Liter Wasser gemeinsam mit den  Karfiolrosen weich kochen. Die Hälfte der Suppe im Blender fein pürieren. Davon eine Hälfte wieder zur restlichen Suppe geben und fein gehackten Petersil einstreuen. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken.
Das restliche Suppenpüree mit Agar-Agar aufkochen und 2 Minuten köcheln lassen. In eine kleine, dekorative Schüssel füllen und etwas abkühlen lassen, damit das Püree etwas fester wird.



Aus Termingründen verlege ich auch diesmal den #Tierfreitag auf den Mittwoch, denn ich mache mich auf den Weg nach Berlin zum #fbcb14.

Sonntag, 28. September 2014

Überbackene Rote Bete, ein Kochbuch auf Reisen

Man glaubt es kaum, seit Tagen ist endlich wieder einmal die Sonne zu sehen, und dann gleich mit einem besonders wunderschönen Wetter, das zum Wandern einlädt. 
Rund um Salzburg gibt es unzählige Ziele, eines davon ist das liebevoll gestaltete Freilichtmuseum in Großgmain.
Nun aber zu meinem heutigen Thema, dem zweiten Beitrag zu Ein Kochbuch auf Reisen, von dem ich vor einigen Tagen erzählt habe. Elisabeth von La Gusterina hat diesen netten Blogevent schon vor knapp zwei Jahren ins Leben gerufen. Nach einer langen Unterbrechung der Reise hat Cucina Vegana von Heike Kügler-Anger doch noch zu mir gefunden und ich habe als zweites Rezept überbackene rote Bete, oder wie wir auch sagen, Rohnen oder rote Rüben, gewählt.
Eine kleine Abweichung gibt es jedoch, im Originalrezept werden geriebene Haselnüsse verwendet, ich hatte aber noch Walnüsse im Vorratsschrank, die ich fein gehackt habe. Man kann diese natürlich auch fein mahlen.
Achja, dieses wirklich wunderbare Gericht heißt im Italienischen barbabietole gratinate.



Überbackene Rohnen

4 Portionen

4 rote Bete (rote Rüben)
Saft von zwei Orangen
100 g fein gehackte Walnüsse
4 Esslöffel Olivenöl
8 Esslöffel Semmelbrösel
4 Esslöffel feine gehackter Petersil
Meersalz
schwarzer Pfeffer



Rote Rüben unter fließendem Wasser gut abbürsten, abtropfen lassen und in Alufolie einschlagen.
In einer Auflaufform bei 200 Grad gut 90 Minten garen lassen. Sie sollten weich sein.
Abkühlen lassen, schälen, in kleine Würfel schneiden und in eine eingeölte Auflaufform geben.
Salzen und pfeffern.
Orangensaft und Olivenöl gut verrühren und mit Walnüssen, Semmelbrösel und Petersil vermischen. Diese Masse auf die Rübenwürfel auftragen.
Rote Rüben bei 200 Grad im Backrohr überbacken.

Kleines Hoppala am Rande. Ich hatte tatsächlich keine Brösel im Haus, was schier unmöglich klingt und habe mir deshalb mit zerbröslten Grissinistangen beholfen. 




Mittwoch, 24. September 2014

Melanzanimousse mit Feigen

Bereits im Frühling habe ich ein ähnliches Rezept vorgestellt. Auberginenmousse mit Granatapfel.
Melanzani ist einfach ein andere Ausdruck für Auberginen, mancherorts kennt man auch den Namen Eierfrucht. 
Ich liebe den leicht bitteren Geschmack der gebratenen Melanzani. Am idealsten wäre es natürlich die Früchte über einer offenen Flamme zu braten. Meine selige Schwiegermama verwendete dazu die Flammen ihren Gasherdes. Nachdem kaum jemand mehr einen Gasherd sein Eigen nennt, zumindest in unseren Breitengraden, kann man hervorragend auf die Grillfunktion des Backrohres zurückgreifen.
Frische Feigen erhält man jetzt überall im Handel und sie geben dem Melanzanimousse eine besondere Note.



Melanzanimousse mit frischen Feigen

4 Portionen

3 große Melanzani (Auberginen)
2 Feigen
1 kleine weiße Zwiebel
3 Esslöffel Olivenöl
Saft einer Zitrone
Meersalz
weißer Pfeffer

Melanzani mit einer Gabel mehrmals anstechen und auf einer Alufolie im Backrohr bei 220 Grad solange grillen, bis die Haut braun ist. Herausnehmen und abkühlen lassen. Halbieren, die Kerne möglichst entfernen und das Fruchtfleisch mit einem Löffel aus der Schale heben,  mit der grob gehackten Zwiebel, Zitronensaft und Olivenöl mit dem Mixstab fein pürieren. Mit Pfeffer und Salz abschmecken.
Feigen schälen und das Fruchfleisch mit einem Messer fein hacken. Unter das Melanzanimousse mischen oder darauf garnieren.



Auch wenn erst Mittwoch ist, so möchte ich doch wieder auf das Projekt #Tierfreitag von Katharina Seiser hinweisen, an dem ich mich seit Anbeginn gerne beteilige.



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